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Widget Control ohne Jetpack
Ein letzter Schritt, um von Jetpack „loszukommen“: Eine Funktion zur Widget-Kontrolle, d.h. „welche Widget darf wo angezeigt werden (und wo nicht)“. Da ich den klasssischen Editor bevorzuge, natürlich passend zu den klassischen Widgets und Editor.
Hierbei ging es vorrangig um die Kontrolle „welches Widget auf welcher Seite“ angezeigt werden darf.
Bei beiden bisher ungetestet: Ein/Ausblenden nach Rolle (also idgets – z.B. während Testphasen – nur für Admins sichtbar machen oder Hinweise-Widgets nur fürs angemeldete Team usw.) – dieser Test steht noch aus.
Einfach und ausreichend: Plugin Widget Context
- https://widgetcontext.com/ bzw. https://de.wordpress.org/plugins/widget-context/
- Vorteile: In den Einstellungen des Plugins können nicht benötigte administrative Felder ausgeblendet werden, dadurch „handlicher“ zum Bearbeiten
- Ansonsten dasselbe wie das Folgende: Ermöglicht das Ein/Ausblenden von Widgets je nach Seite
Umfangreich: Plugin Widgets Control
- https://de.wordpress.org/plugins/widgets-control/
- Download > https://antiblabla.de/antiblabla.de/wp-content/uploadssharedfiles/
- Vorteil: Bringt die zusätzliche Funktion „Inhaltsblöcke“ mit sich, mit der sich wiederholende Textbausteine (dann Einbindung per Shortcode) für Seiten, Beiträge und Textwidgets erstellt werden können (sinnvoll, wenn diese Bausteine vom Team mitbearbeitet werden sollen – ansonsten geht das natürlich auch per Code Snippet)
- Es kann in der (bezahlten) Pro-Version noch mehr, z.B. auch die Kontrolle per Role (Admin, Team, User …)
- Nervig: Funktionsumfang nicht individualisierbar, dadurch etwas unhandlich
- Kann mehr als das nächste (Widget Context) – und eigentlich schon etwas zu viel für die benötigten Zwecke
- Arbeitet auch mit WPML zusammen (Multilanguage-Tool = Widgets basierend auf Sprachauswahl ein/ausblenden)
- Fazit: Gut, viel, aber dadurch im Moment ZU viel.
